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Guten Tag, Grüß Gott, Grüezi
Schön,
daß Sie das Jahrhundertwerk .
Nun, Sie könnten einwenden: "Man
Es wäre doch zu einfach Ihnen einfach
ein Bild zu servieren auf dem Sie womöglich das sehen was Sie sehen -
Sie haben doch Augen im Kopf. Und auch Verstand.
Jedenfalls wird oft genug an ihn appelliert. Erscheint er oder erscheint
er nicht, das ist... na Sie wissen schon.
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Das Weiße Schweigen

Heute ist Kunst nicht mehr Handwerk(Abbildung)-
(später + Idee + Umsetzung) , sondern Aus-druck. Nichts,
aber auch gar nichts ist Eigenschöpfung des Menschen. Alles nur
Nachahmung. Im besten Fall fließt zur Nachahmung eine *individuelle
Philosophie* ein. Farben, Muster, Struktur - Nach-Schöpfung-Ahmung.
Die Natur ist und bleibt unübertrefflich.
Ausdruck
also, als Ausdruck einer Verfassung.
Der innersten. (Zu allen Zeiten drängte Verinnerlichtes nach außen.
Vom Fühlen her, als puttige himmlische Paradei oder Höllenmahr;
oder von der Vernünftigkeit - dem Denken her - bevorzugte
Es es geometrisch. Die Seele als Gerade, Diagonale,
Senkrechte - Pünktchen Komma Strich usw. Flächig oder räumlich-tief,
räumlich-tief und pfeilig-spitz). Ja, was Schöpfer
ist das Geschöpf Mensch? Nicht mal Erfinder ist Es, sondern
nur Finder und Herausfinder. Aber was für eine Einbildungskraft.
Sehen Sie doch hin! Hören Sie doch hin!
Lesen Sie doch hin! Was für eine Entwicklung?! Immer wieder
nur kann man die Wiederholung finden. Den Zukunftsglauben
verdankt Es seinemäußerst kurzen und schlechten
Gedächtnis. Drücke Ich
mich aus, oder ist nicht das, was Ich ausdrücke Meine Verfassung, oder die einer
von mir angenommenen - der - allgemeinen Konstitution - Geist Lunge
Leber Herz alles ein Mosch und Matsch, vergammelte Kaldaunen.
Der Mensch ist, was er ißt. Oder wird irgendwann dazu. Also sind
wir angekommen in der Zeit. Unserer Zeit. Der Magen schlägt sich
auf den Geist nieder.
Sie! Ja Sie, sind längst nicht mehr Herr Ihrer Wahrnehmung, die Experten haben Ihnen längst alles abgenommen
oder ausgetrieben, was Sie sich offensichtlich noch nie zutrauten, aber um so käuflicher werden ließ.
Zur
Oeuvrette I - "merde alors" -
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Hai und Bongschur und für alle anderen Hällo.
(kommend)
fasziniert
sieht ja nichts". Krottefalsch. Sie
sehen alles. Wenn Sie nur wollen.
oder das Sie darauf warten müssten, daß
Ihnen erklärt wird, was Sie zu sehen haben sollen.
Starren Sie nicht angestrengt, entspannen
Sie sich.
Fangen wir mal an: Sie sind der Maler und dürfen mit dem Blatt machen was Sie wollen.
Na ja, nicht ganz, zerkrumpeln sollten dürfen Sie es nicht. Keine
Themavorgabe. Sie sollen nicht irritiert oder besetzt etwas
anfangen. Frei weg von der Leber.
Sie allein dürfen sollen entscheiden. Alles ist möglich. Eine Idee, nein, alle Ideen die Sie gerade haben, können Sie zu Papier bringen.
Sie könnten, ... einfach mal angenommen..., auch auf das Blatt scheissen... - und es proklamieren als: mein reales Output - denkbar faßbar begreifbar usw. Sie sind ein Philosoph. Aber Sie können nicht einfach Ihre Philosophie vermitteln, daß auch ihr inhaltlicher Gehalt begriffen und verstanden würde. Sie brauchen für Ihre Philosophie einen Marktmacher, der sich um die marktgerechte Aufbereitung kümmert - also wirklichem Bedürfnis, ja Anspruch des Zeitgeistes, gerecht wird. Der Ungeist der Zeit springt vor allem auf das an, was ihm Erwerb als kurz- oder langfristig rentabel erscheinen lässt. Eine Frage der Interpretation also, die tiefenwirksame Auslegung die zum breitenwirksamen Schlager wird. Limitierte Auflage verpasst,
wird die Fäkalie glatt zur Rendite: Scheiße wird
zu Gold.
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