wohin du willst
Oeurette I - II -
merde alors

Weiß - alles ist möglich
Führung I
(mit Geleitworten)

Guten Tag, Grüß Gott, Grüezi


Schön, daß Sie das Jahrhundertwerk .
 

Nun, Sie könnten einwenden: "Man


Es wäre doch zu einfach Ihnen einfach ein Bild zu servieren auf dem Sie womöglich das sehen was Sie sehen -

 

Sie haben doch Augen im Kopf. Und auch Verstand. Jedenfalls wird oft genug an ihn appelliert. Erscheint er oder erscheint er nicht, das ist... na Sie wissen schon.

 

 

Das Weiße Schweigen

Das Weiße Schweigen

 

 

Heute ist Kunst nicht mehr Handwerk(Abbildung)- (später + Idee + Umsetzung) , sondern Aus-druck. Nichts, aber auch gar nichts ist Eigenschöpfung des Menschen. Alles nur Nachahmung. Im besten Fall fließt zur Nachahmung eine *individuelle Philosophie* ein.
Farben, Muster, Struktur - Nach-Schöpfung-Ahmung.
Die Natur ist und bleibt unübertrefflich.

Ausdruck also,  als Ausdruck einer Verfassung. Der innersten. (Zu allen Zeiten drängte  Verinnerlichtes nach außen. Vom Fühlen her,  als puttige himmlische Paradei oder Höllenmahr; oder  von der Vernünftigkeit - dem Denken her - bevorzugte Es es geometrisch. Die Seele als Gerade, Diagonale, Senkrechte -  Pünktchen Komma Strich usw. Flächig oder räumlich-tief, räumlich-tief und pfeilig-spitz).  
Ja, was Schöpfer ist das Geschöpf Mensch? Nicht mal Erfinder ist Es, sondern nur Finder und Herausfinder.
Aber was für eine Einbildungskraft.

Sehen Sie doch hin! Hören Sie doch hin! Lesen  Sie doch hin!
Was für eine Entwicklung?! Immer wieder nur kann man  die Wiederholung finden. Den Zukunftsglauben verdankt Es seinemäußerst  kurzen und  schlechten Gedächtnis.  
Drücke Ich mich aus, oder ist nicht das, was Ich ausdrücke Meine Verfassung, oder die einer von mir angenommenen - der - allgemeinen Konstitution - Geist Lunge Leber Herz alles ein Mosch und Matsch, vergammelte Kaldaunen.
Der Mensch ist, was er ißt. Oder wird irgendwann dazu. Also sind wir angekommen in der Zeit. Unserer Zeit. Der Magen schlägt sich auf den Geist nieder.

 

 


Sie! Ja Sie, sind längst nicht mehr Herr Ihrer Wahrnehmung, die Experten haben Ihnen längst alles abgenommen oder ausgetrieben, was Sie sich offensichtlich noch nie zutrauten, aber um so käuflicher werden ließ.

Zur Oeuvrette I - "merde alors" -

Hai und Bongschur und für alle anderen Hällo.


(kommend) fasziniert 

 

sieht ja nichts". Krottefalsch. Sie sehen alles. Wenn Sie nur wollen.


oder das Sie darauf warten müssten, daß Ihnen erklärt wird, was Sie zu sehen haben sollen.

 

Starren Sie nicht angestrengt, entspannen Sie sich.

Fangen wir mal an: Sie sind der Maler und dürfen mit dem Blatt machen was Sie wollen. Na ja, nicht ganz, zerkrumpeln sollten dürfen Sie es nicht.
Keine Themavorgabe. Sie sollen  nicht irritiert oder besetzt etwas anfangen. Frei weg von der Leber.

Sie allein dürfen sollen entscheiden. Alles ist möglich. Eine Idee, nein, alle Ideen die Sie gerade haben, können Sie zu Papier bringen.

Sie könnten, ... einfach mal angenommen..., auch auf das Blatt scheissen... - und es proklamieren als: mein reales Output - denkbar faßbar begreifbar usw.
Sie sind ein Philosoph. Aber Sie können nicht einfach Ihre Philosophie vermitteln, daß auch ihr inhaltlicher Gehalt begriffen und verstanden würde.
Sie brauchen für Ihre Philosophie einen Marktmacher, der sich um die marktgerechte Aufbereitung kümmert - also wirklichem Bedürfnis, ja Anspruch des Zeitgeistes, gerecht wird.
Der Ungeist der Zeit springt vor allem auf das an, was ihm Erwerb als kurz- oder langfristig rentabel erscheinen lässt. Eine Frage der Interpretation also, die tiefenwirksame Auslegung die zum breitenwirksamen Schlager wird. Limitierte Auflage verpasst, wird die Fäkalie glatt zur Rendite: Scheiße wird zu Gold.